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Total War Saga- Thrones of Britannia

 

Offizielle Produktbeschreibung:
Von den Machern der mehrfach preisgekrönten Strategiespiel-Serie erscheint Total War Saga: Königreiche Britanniens. Erleben Sie riesige Echtzeitschlachten in einer fesselnden, rundenbasierten Kampagne. Angelsachsen, Gälen und Wikinger kämpfen hier um die Vorherrschaft. Wir schreiben das Jahr des Herrn 878. Der kriegserfahrene Alfred der Große hatte sich in der Schlacht bei Edington heldenhaft der Wikingerinvasion entgegen gestellt. Geschwächt - doch keineswegs geschlagen - haben sich die Wikinger in Britannien angesiedelt.
 
 
Zum ersten Mal seit 80 Jahren erlebt das Land einen zerbrechlichen Frieden. Die Könige von England, Wales, Schottland und Irland spüren, wie sich auf der Insel ein kommender Wandel abzeichnet; eine Zeit der Möglichkeiten. Sie werden Verträge abschließen. Sie werden Kriege führen. Geschichten werden zu Legenden in einer Saga, die den Aufstieg einer der größten Nationen der Weltgeschichte beschreibt. Könige erheben sich, doch nur einer wird herrschen.
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

82%

PRO

CONTRA

+ 10 spielbare Fraktionen

- KI Probleme

+ große umfangreiche Schlachten

- wenig Abwechslung

+ Kampagnenkarte verbessert


Sebastians Fazit:

Böse Zungen behaupten ja, hat man ein Total War gespielt, kennt man alle Teile. Natürlich könnte man das auch von einem Assassin´s Creed oder Fifa behaupten und sie haben ja teilweise sogar recht, dennoch bietet uns der Spin-Off einige Veränderungen, die wir euch näher bringen wollen. Zum einen fällt uns die Rückkehr zu den Grundbesitzen auf. Thrones of Britannia kümmert sich viel mehr um die Politik als es in den vorherigen Teilen der Fall war. So ist die Loyalität im uneinigen England umso wichtiger. Großbritannien bietet insgesamt 10 spielbare Fraktionen und alle wollen die Herrschaft um rund 800 nach Christus. Trotz der Wikinger bietet man uns jedoch zu wenig Abwechslungen in den Einheiten. Diese können jedoch nun in jeder Stadt angeworben werden ohne Bau von jeglichen Kasernen. Auch der Forschungsbaum ist nun realistischer gehalten. Das sind nur einige von vielen aber kleinen Änderungen. Technisch gesehen bietet uns der neue Teil aber auch nichts großartig Neues. Sogar die KI Probleme wurden einwandfrei übernommen und können somit arg frusten. Diese Probleme sorgen dafür, dass das Spiel an vielen Ecken zu einfach ist und man wenig Probleme hat die Fraktionen zu vernichten. Schade eigentlich, denn die Änderungen sind wirklich vielversprechend.