The Raven Remastered

 

GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
London, 1964. Aus dem British Museum wird ein alter Rubin gestohlen. Am Tatort: eine Rabenfeder. Versucht jemand, in die Fußstapfen von The Raven zu treten, dem legendären Meisterdieb, der vor Jahren verschwunden war? Der Polizist Anton Jakob Zellner befindet sich inmitten eines Mordgeheimnisses, das er bisher nur aus dem Lesen seiner Lieblingskriminalromane kannte. Nichts ist wie es scheint. Jeder hat etwas zu verbergen. Und der Rabe ist immer einen Schritt voraus ...
 

logosocial

Wertungsbereich

Gesamt
Gameplay
Grafik
Sound

 

 

PRO

CONTRA

+ spannende Geschichte (Agatha Christie)

- störende Ladesequenzen

+  gute deutsche Sprachausgabe

- kein Touchscreeneinsatz (Switch)

+ HD Texturen und Auflösung


Sebastians Fazit:

The Raven war damals ein gutes, ambitioniertes Point-&-Click-Adventure, welches leider unter dem ein oder anderen Bug leidete. Schön, dass King Arts das Remaster kostenlos für den PC nachlieferte. Nun ist das Ganze auch für die Nintendo Switch erhältlich und nachdem ich mit Baphomets Fluch wieder auf den Adventure Geschmack gekommen bin, konnte ich auch  The Raven nicht erwarten. Die Ähnlichkeiten zu den Aghata Christie Büchern/Filmen sind natürlich nicht abzustreiten. Wir reisen mit dem Orient Express, einem Kreufahrtschiff um schlussendlich in einem ägyptischen Museum einen Dieb zu fangen. Die Neuauflage kommt mit HD Texturen und Auflösungen daher. Somit bekommt das klassische 3D Adventure den nötigen Feinschliff. Im Grunde bin ich auch sehr zufrieden mit der Umsetzung, wenn nicht die ständigen und lästigen Ladesequenzen wären. Hierdurch wird man bei jedem Szenenwechsel unterbrochen und dieses stört leider den Spielspaß ungemein. Auch eine Bedienung via Touchscreen, wie es bereits andere Spiele vorgemacht haben, sucht man vergebens. Aber das Gameplay ist stimmig und die Story weiß durchaus zu überzeugen. Zusammen mit den tollen Synchronsprechern ergiebt sich ein gutes und solides Adventure.